verspätete Freitagsmusik und Dopamin verschwenden

Julia Engelmann (das ist die vom vorletzten Blogeintrag) scheint die Stimme unserer Generation zu sein. Viel gebloggt, geliked, geteil, gefacebooked… Ich bin– wie scheinbar der Rest meiner Generation – nun erfüllt von der Idee Dopamin zu verschwenden, die Zeit zu nutzen, viel zu erleben, viel zu sehen und um mit 80 eine Ansammlung von Erlebtem sein zu können.

Ist es nicht toll, in einer Welt zu leben, in der alles möglich ist. Ich weiß vor das „alles möglich“ gehört ein fast, aber das ruiniert den Satz.

Zu „turning butter into dimands“, turne ich putzend durch die Wohnung und freue mich, überlege, dass Butter sehr oft besser als Diamanten ist (auf Brot zum Beispiel) und denke darüber nach welche Geschichten ich in 50 Jahren gerne erzählen möchte und welche davon ich schon erlebt habe.

So jetzt muss ich los, Dopamin verschwenden…

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One Comment - “verspätete Freitagsmusik und Dopamin verschwenden”


  1. Viel Freude beim Dopamin-Verschwenden wünsche ich dir. Und ich bin ganz sicher, daß du in fünfzig Jahren oder so ganz wunderbare Geschichten ohne Ende wirst erzählen können. ;-)


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