die Abwesenheit von Pumas

Sie sagt nicht Bescheid, wie eine kalte Hand greift sie durch meine Brust, nimmt sich mein Herz und wringt – irrsinniges Gefühl von Panik. Das Blut schießt in meine Blutbahn, Adrenalin wird frei gesetzt, ich könnte vor einem Puma fliehen.

Kein Puma, keine Flucht.

Einatmen, ausatmen, gegen das Gefühl keine Luft zu bekommen. Ruhe bewahren nach außen und innen, nicht nach der Ursache forschen. Die Ursache ist irrelevant – keine Pumas.

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2 Kommentare - “die Abwesenheit von Pumas”

  1. Anhora Says:

    Finde den Puma. Dann zerrt auch nichts mehr am Herzen.

    Grüßle
    Anhora


  2. das…kenne ich nur zuuu gut. leider.


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