(un)bedeutsam

Manchmal passieren Dinge nicht. Irgendwann – wenn man vergessen hat zu erwarten, dass sie passieren – passieren sie dann doch.

Und dann ist es weder groß, noch bedeutsam, noch verändernd. Nicht, dass das schlimm ist. Nur überraschend, als wenn man Silvester da steht und der Zeiger der mittelnächtlichen Zwölf immer näher rückt und dann nichts passiert außer dunkler Nacht und man selbst davor, sich wundernd, so sehr wundernd, dass man fast die Schönheit der schlichten Nacht übersieht.

 

Summa summarum: Passierte, überraschende, unverändernde (bisher zumindest) Schönheiten alias Dinge – Punkt (kein Platz für Gedankenchaos und jetzt wirklich – Punkt).

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3 Kommentare - “(un)bedeutsam”

  1. podruga Says:

    na wenigstens steht als tag unter dem Text „schön“ !


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