Mehl und Milch im Lächeljob

Im neuen Lächeljob fühle ich mich wie ein kleines Kind, welches zum ersten Mal im Konsum ist. Kein normaler Discounter-Konsum, sondern ein riesiger Supermakrt-es-gibt-hier-alles-Konsum. Ich habe eine Liste und auf der Liste steht Mehl und Milch, Mehl und Milch, weil Mutti es drauf geschrieben hat, Mehl und Milch und 2Euro in der Hosentasche.

Mehl und Milch stehen in Supermarktkonsumen so weit voneinander entfernt wie Nord- und Südpol… Man muss verschiedenste Konsumgutlandregale durchkreuzen, vorbei an verlockenden Verpackungen mit geheimnisvollen Inhalten, immer auf der Suche nach Mehl und Milch.

In der neuen Firma bin ich nicht nur ständig auf der Suche nach Mehl und Milch, sondern habe zuzüglich das Problem, dass ich weder weiß wie man Mehl und Milch schreibt noch wie die Verpackungen aussehen – fremdländischer Superkonsum sozusagen. Ich hangle mich also durch die Regale begutachte die Verpackungen und blättere im Wörterbuch…. Mehl und Milch eine Herausforderung im Alltag.

Was bleibt ist nett sein, lieb gucken, um Hilfe bitten und geduldig sein, dann Mehl und Milch finden und in einem anderen Land erneut auf die Suche gehen.

Ich weiß, es wird besser, irgendwann werde ich jedes neufirmeninterne Supermarktregal kennen und blind nach Mehl und Milch greifen. Bis dahin gilt es sich nicht schreiend-quengelnd und verzweifelt vor das Süßwarenregal an der Kasse zu schmeißen. Aber das schaff ich!

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7 Kommentare - “Mehl und Milch im Lächeljob”

  1. Palmenstrand Says:

    Hört sich nach einer wunderbaren Herausforderung an ;-) weiterhin alles Gute und viel Erfolg!

  2. Katja Says:

    …obwohl die bildliche Vorstellung dieser Szene durchaus Schmunzelcharakter hat *grins*
    Viele liebe Grüße von Katja

  3. Erdbeere Says:

    Wo bist Du noch gleich gelandet? Anderes Land? Dachte Du hättest nur den Job gewechselt, grübel *g*

    Donnerstagsgruß
    Erdbeere

  4. chinomso Says:

    Das ist zwar ein wenig beängstigend aber auch spannend. Alles ist besser als Routine, auch wenn die sich vertrauter anfühlt.

    Ich wünsche gute „Shopping Erlebnisse“ und dass bald der Tag kommt, an dem sie mit verbundenen Augen durch den Markt laufen können und alles in den Wagen legen können wie selbstverständlich.

    Aber Vorsicht. Diese Supermärkte heutzutage die räumen ständig um. Das widerum verhindert zuviel Routine.


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