Urlaubstag 6
weiße Papierkästchen zusammen geklebt; Restkürbis zu Suppe mit Birne verkocht; Salat geputzt; wahr genommen, dass die Jeans irreparabel kaputt ist; beschlossen in die Säckchenproduktion einzusteigen; Fernseher umgestellt; Stoffkiste ausgekramt; Vergessenes wieder gefunden; zwei alte Ossigeschirrhandtücher mit reizendem Design zerschnitten; ordentlich genäht; Bügeleisen angemacht; Orangensaft getrunken; Wäsche angestellt – im Laufe des Tages drei Maschinen; leicht überrascht erkannt, dass viel Obst im Haus ist; Obstsalat geschnitten; mal wieder „ich brauche mehr Platz“ gedacht; einen Korb bekommen – von der Friesin und es als nicht schlimm empfunden, denn das körperliche Grundempfinden war quengelig; an der Nähmaschine verblieben; Stoffreste in 50x16cm große Stücke geschnitten; Enden 4cm umgebügelt; beschlossen, dass die Säckchen zurück gegeben werden müssen und Gläser auch, denn irgendwie verschwinden meine Einweggläser immer auf Nimmerwiedersehen; Wäsche aufgehängt; mindestens vier mal die Fernbedienung gesucht; im Gutshof angerufen und raus gefunden, dass es nur Doppelbetten gibt; mich elendig müde gefühlt und dann wieder unendlich wach; um der alten Zeiten Willen „Hackers“ geschaut
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Dezember 8, 2011 um 9:36 nachmittags
Weiße Papierkästchen zusammengeklebt? Hä? Dir geht’s aber schon gut, oder??
Dezember 9, 2011 um 9:47 vormittags
Also Ruthie mal wieder. Als wenn es eine Krankheit wäre, weiße Papierkästchen zusammen zu kleben.
Dezember 10, 2011 um 9:39 nachmittags
:D